Verkaufsoffener Sonntag Hamburg 3. Juli 2016 - Ein Paar mit Einkaufstüten vor den Fleeten
Foto: www.mediaserver.hamburg.de / Sven Schwarze
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Verkaufsoffener Sonntag Hamburg 3. Juli 2016

„Musik liegt in der Luft - Bis zu 500.000 Besucher erwartet

In Hamburg findet am 3. Juli 2016 wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt. Hier findest du alle wichtigen Informationen zum Shoppingevent.

 

Was macht die Hansestadt Hamburg aus?

Hamburg gehört zu den beliebtesten Shoppinglokationen der Republik und selbst im internationalen Vergleich kann die Elbmetropole mit Städten wie zum Beispiel Paris oder London ohne weiteres mithalten. Architektonisch einzigartig gestaltete Einkaufspassagen, Luxusboutiquen, prächtige und mondäne Einkaufsstraßen, Trendläden, Repräsentanzen aller internationaler Topmarken, Kaufhäuser, inhabergeführte Shops sowie traditionsreiche Geschäfte... all das bietet die Hansestadt ihren Besuchern. Den Duft der großen, weiten Welt trägt der Hamburger Hafen mit seinen Kreuzfahrtterminals in die City. Das Vergnügungsviertel Sankt Pauli gehört genauso dazu, wie die sich durch die ganze Innenstadt ziehenden Fleeten oder die Alster, an deren Ufer sich auch gerne die Einheimischen verweilen. In dieser Umgebung macht das Einkaufen gleich noch viel mehr Spaß.

Verkaufsoffener Sonntag Hamburg 3. Juli 2016 - Übersicht Shopping-Quartiere
Bild: City Management Hamburg

Verkaufsoffener Sonntag 3. Juli 2016 - Wo kann ich was einkaufen?

Über 1.000 Geschäfte haben sich im Stadtgebiet zwischen Elbe und Alster, welches fußläufig bequem zu erreichen ist, angesiedelt. Das City Management hat dieses Areal in vier Shopping-Quartiere (siehe vorhergehendes Bild) eingeteilt, die wir nachfolgend vorstellen:

 

1. Mönckebergstraße, Spitalerstraße, Levantehaus und Europa Passage

Das Shopping-Quartier liegt in unmittelbarer Nähe zur Alster, zwischen Hauptbahnhof und Rathausmarkt. Die Hamburger „Mö“, so wird die Mönckebergstraße von den Einheimischen genannt, ist die bekannteste Einkaufsstraße der Stadt. Mit der höchsten Dichte an Geschäften ist die „Mö“ auch die Haupteinkaufsstraße der Hansestadt. Alle großen Marken sind mit ihren Kaufhäusern in der „Mö“ vertreten. Von Peek & Cloppenburg, über Galeria Kaufhof, Karstadt und Saturn bis hin zum Juwelier Wempe, dem Herrenausstatter Braun oder dem Lichthaus Prediger. Direkt am Hauptbahnhof befinden sich zwei europäische Superlative: Der größte Elektronikmarkt (Saturn) sowie das größte Sporthaus (Karstadt Sport) des Kontinents bieten alles, was das Einkaufsherz begehrt. In der Spitalerstraße, die parallel zur Mönckebergstraße verläuft, ist unter anderem Zara, H&M, Douglas, Optik Weser, der Lego Store, das Schuhhaus Görtz und Thalia zuhause. Rund 40 Einzelhandelsgeschäfte, dazu Restaurants, Cafés und das 5 Sterne Hotel Park Hyatt Hamburg sind Im Levantehaus untergebracht. Der gesamte Komplex ist im Jugendstil gehalten, wodurch die besondere Einkaufs- und Gastronomieatmosphäre geprägt wird. In der Europa Passage, die die „Mö“ mit dem Jungfernstieg verbindet, sind weitere 120 Läden auf fünf Etagen zu finden. Die lichtdurchflutete und architektonisch herausragende Shoppingmall, die auch als Einkaufskathedrale bezeichnet wird, gewährt den Gästen einen beeindruckenden Panoramablick auf die Binnenalster und den Jungfernstieg.

 

2. ABC-Viertel, Colonnaden, Gänsemarkt und Gänsemarkt Passage

Helle Jugendstilhäuser, Backsteinfassaden aus dem 19. Jahrhundert und moderne Gebäude aus Glas und Metall bilden die Straßenzüge des ABC-Viertels (Hohe Bleichen, Neue ABC-Straße, ABC-Straße und Amelungstraße). Der Name des Viertels bzw. der Straßen entstand aus der Tatsachse, dass die Häuser in diesem Stadtteil nicht mit Nummern sondern mit Buchstaben gekennzeichnet waren. Die erste urkundliche Erwähnung der ABC-Straße geht auf das Jahr 1620 zurück. Damit ist die ABC-Straße eine der ältesten Straßen der Stadt. Hier wird heute in den mehrheitlich inhabergeführten Läden Exklusivität für den gehobenen Anspruch offeriert. Kunden von Marina Rinaldi, Gosche, Zoé oder BCBG Maxazria geben sich die Türklinken in die Hand und wissen die angebotenen Luxuslabels zu schätzen. Neben den Flagshipstores der internationalen Designer gibt es im ABC-Viertel noch eine Seltenheit, die nicht viele in dieser Gegend erwarten würden. Seit über 45 Jahren handelt Secondella mit Luxus Second Hand Artikeln. In drei unterschiedlichen Ladenkonzepten wird vom Ankauf bis zum Verkauf von Kleidungsstücken und Accessoires alles abgewickelt. Von einer der ältesten Straßen kommen wir jetzt zu einer der ältesten Fußgängerzonen der City. In den Colonnaden werden in überwiegend kleinen Fachgeschäften das Handwerk und die Tradition hochgehalten. Beispiele hierfür ist der handgefertigte Schmuck der Designerin Nana Hellwege, die Mode- und Schuhläden von CLASSICO und Crossford‘s oder das seit 1880 in der Hansestadt ansässige Tabakwarengeschäft Pfeifen Tesch. Liebhaber von junger Trendmode (unter anderem Replay und Pepe Jeans) sind am Gänsemarkt genau richtig. Passend zur Architektur des Shopping-Quartiers haben sich vor allem Gastronomen mit südeuropäischer Ausrichtung niedergelassen. Wer nach französischen Straßencafés oder dem italienischen Dolche Vita sucht, wird im ABC-Viertel bestimmt fündig.

Verkaufsoffener Sonntag Hamburg 3. Juli 2016 - Zwei Frauen vor einer Einkaufspassage
Foto: www.mediaserver.hamburg.de / Sven Schwarze

3. Jungfernstieg, Neuer Wall und Passagenviertel

Umgebung von Fleeten und in direkter Nachbarschaft zur Binnenalster und dem Rathaus liegt dieses Shopping-Quartier im Zentrum der Elbmetropole. Das Herz der Hamburger Shoppingszene besticht mit herrlichen Prachtbauten in unmittelbarer Wassernähe sowie Einkaufsboulevards und -passagen zum Flanieren. Die Liste der Stores liest sich wie das Who is Who der weltweit bekanntesten Luxus- und Lifestyle-Marken. Armani, Bulgari, Cartier, Chanel, Gucci, Hermes, Jil Sander, Louis Vuitton, Montblanc, OMEGA, Prada, Tiffany (um nur einige zu nennen) sind Unternehmen, die hier eine Filiale unterhalten. Zu einem kurzen oder auch etwas längeren Zwischenstopp laden zahlreiche Bistros, Cafés, Bars und Restaurants mit zum Teil einmaligen Ausblicken auf Jungfernsteg und Binnenalster ein. Ein ganz besonderer Tipp für eine Auszeit ist das Nivea Haus mit einer großen Auswahl an Massage- und Wellnessbehandlungen. Die „Große Bleichen“ beherbergt sechs der schönsten Konsum-Passagen der Hansestadt. Quasi vor der Haustür ist die Bootsanlegestelle der Alstertouristik, die Touren durch die Fleeten und auf der Alster anbieten.

 

4. HafenCity und Überseequartier

Die HafenCity ist das jüngste Shopping-Quartier im Stadtgebiet. Im Jahre 2001 begann mit der ersten Grundsteinlegung die Entwicklung dieses Stadtteils hin zu einem Wohn-, Arbeits-, Einkaufs- und Lifestyle-Bezirk. Basierend auf einer modernen Architektur, mit deutlichen maritimen Akzenten, wird südlich der Speicherstadt bis voraussichtlich Mitte der 2020er-Jahre ein Gebiet für bis zu 12.000 Bewohner geschaffen. Schon jetzt haben sich Einzelhändler mit innovativen Konzepten etabliert. Von Beginn an stand das ganze Stadtentwicklungsprojekt unter dem Motto „die Zukunft aus den Erfahrungen der Vergangenheit heraus gestalten“. Zusammen mit dem angrenzenden Überseequartier ist direkt an der Elbe ein tolles Shoppingareal entstanden. Junge Trendläden nutzen das im Vergleich zu den Innenstadtlagen günstigere Mietniveau, um sich ihrem Klientel zu präsentieren. Das Zentrum ist kosmopolitisch und international. Mit der offiziellen Eröffnung der Elbphilharmonie im Jahr 2017, erhält die mit über 1,7 Millionen Einwohnern zweitgrößte Stadt Deutschlands ein neues Wahrzeichen. Dieses Prestigeobjekt ist in kultureller Hinsicht aber bei weitem nicht das einzige, was die HafenCity zu bieten hat. Bereits seit einiger Zeit ziehen abwechslungsreiche Veranstaltungen viele Einheimische sowie Touristen in ihren Bann.

Verkaufsoffener Sonntag Hamburg 3. Juli 2016 - Zwei Frauen bei einer Shoppingpause im Straßencafe
Foto: www.mediaserver.hamburg.de / Sven Schwarze

Verkaufsoffener Sonntag am 3. Juli 2016 - Das Wichtigste in Kürze

Unter dem Motto „Musik liegt in der Luft“ öffnen die Geschäfte in der Zeit von 13 bis 18 Uhr. An insgesamt neun Stellen im Stadtzentrum musizieren Bands unterschiedlicher Stilrichtungen.

 

„MEN IN BLECH“ in der Spitalerstraße

Auftritte: 14.00, 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr

 

„Jazztasy“ in der Europa Passage

Auftritte: 14.00, 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr

 

„Latin Trio Kamasol“ im Hanse Viertel

Auftritte: 14.00, 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr

 

„Robbie Williams Double“ in der Einkaufspassage Hamburger Hof

Auftritte: 14.00, 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr

 

„Lutz und Moritz“ in der Gänsemarkt Passage

Auftritte: 14.00, 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr

 

„DJ Jan-Alexander Kruck“ in der GALLERIA Passage und der Kaisergalerie

Auftritte: 13 bis 18 Uhr

 

Jazz-Quartett „MELODY MAKERS“ in den Colonnaden

Auftritte: 13.30 bis 17 Uhr

 

„Zweihorn“ im Überseeboulevard / in der HafenCity

Auftritte: 13.00, 14.00, 15.00, 16.00 und 17.00 Uhr

 

„Sommerliche Grooves mit DJ Mats und erfrischenden Getränken“ im Kaufmannshaus

Auftritte: von 13 bis 18 Uhr

 

In der Hansestadt ist ein verkaufsoffener Sonntag immer ein ganz besonderer Besuchermagnet. Am 3. Juli 2016 werden bis zu 500.000 Besucher im Stadtgebiet erwartet. Die Organisatoren empfehlen daher auf die Park & Ride Möglichkeiten zurückzugreifen.

 

Hier findest du Informationen über die Standorte sowie die aktuellen Auslastungen der P+R-Anlagen.